Bundeswettbewerb Jugend forscht 2011

 

 

Zwei Teams des Physikclubs mit den Themen „Entwicklung einer laufzeitbasierten Methode der Quantenkryptogaphie“ und „Bau einer Magnetschwebebahn“ waren als Landessieger in den Fachgebieten Physik und Technik qualifiziert.


Sie erhielten die folgenden Preise:

 

Till Hülsmann, Joshua Kühner und Jonatan Molinski erhielten am Sonntag im Kieler Schloss aus der Hand des Bundespräsidenten Christian Wulff den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit, das ist der am höchsten dotierte Preis für die beste Arbeit des Bundewettbewerbs. Aus der Laudatio der Jury: Die Jury beeindruckte, dass die drei Forscher die Physik und Technik der Quantenkryptographie nicht nur in der  Tiefe beherrschen, sondern ein neues Prinzip der Messung selbstständig erdacht und experimentell erfolgreich realisiert haben. Am Tag vorher bekamen alle drei als Sonderpreis je ein Vollstipendium für ein Studium, gestiftet vom Generalinspekteur der Bundeswehr.


Julius Hege (12), Birk Magnussen (11) und Anselm v. Wangenheim (14) erhielten den 4. Platz im Fachgebiet Technik für ihr Antriebssystem einer Magnetschwebebahn mit aerodynamischer Dämpfung. Das ist eine ausgezeichnete Leistung, denn das Team war altersbedingt nur bei „Schüler experimentieren“ angetreten, wurde hochgestuft auf Landesebene, erhielt dort den Landessieg und  zählt nun zu den vier besten Teams aus Deutschland.

Die Bilanz des Schülerforschungszentrums Nordhessen der Universität Kassel  an der Albert-Schweitzer-Schule auf Bundesebene seit 2004:


Drei Bundessiege in Physik bzw. Preis des Bundespräsidenten  (2006, 2009, 2011), einen 4. Platz und einen 5. Platz in Technik (2011, 2007), eine Qualifikation für den Europawettbewerb (2009), sechs Sonderpreise (2004, 2007, 2008, 2009, 2011).


Informationen auch auf:

http://www.physikclub.de/nachrichten/clubnews-wahnsinnserfolg-auf-bundesebene

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