„Aktion Saubere Hände“ gestartet

 

 

Mit der Aktion „Saubere Hände" möchten wir mehrere Ziele erfüllen. Vor allem aber möchten wir nicht erst auf die nächste Krankheitswelle oder auf besondere Ereignisse warten, durch die in den Medien verstärkt auf die Hygienepflicht hingewiesen wird. Hygiene ist immer wichtig.

Die Aktion ist eine gemeinsame Initiative der Elternvertreter, des Fördervereins und der Schulleitung.

Zu Beginn wird jeder Schülerin und jedem Schüler ein kleines Seifenfläschchen ausgehändigt, das vom Förderverein besorgt und finanziert wurde (wofür wir sehr dankbar sind).

 


 

Danach hoffen wir darauf, dass jeder für seine eigene Seife verantwortlich ist. Vielleicht ist es ja sogar möglich, in einer kleinen Dose ein kleines Handtuch mit sich zu führen, das zu Hause gewaschen wird. So können wir hier vielleicht nachhaltig einen kleinen bestehenden Mangel beseitigen.

Die Aktion soll zugleich ein Zeichen zur Stärkung der Selbstverantwortung unserer Schülerinnen und Schüler sein. Jeder Schüler und jede Schülerin kann das kleine Seifenfläschchen mit sich führen und jederzeit zu Hause neu auffüllen.

Hier geht es also zugleich auch darum, nicht nur von anderen zu erwarten, dass die Versorgung hergestellt wird, sondern seine eigenen Wünsche und Erwartungen umzusetzen.

Solche Selbstverantwortung erstreckt sich nicht nur auf das Waschen der Hände, sondern ist auch an anderer Stelle gefragt, zum Beispiel wenn es darum geht, ausreichend gesundes Frühstück dabei zu haben, oder wenn andere den eigenen Bereich und die Möglichkeiten in der Schule einschränken  oder wenn es sinnvoll ist, sich um seine eigenen Aufgaben selbst zu kümmern.

Die Aktion „Saubere Hände“ lebt davon, dass sie von der Schülerschaft und den Familien unterstützt wird. Und wer weiß, vielleicht gelingen uns solche Projekte zukünftig auch in anderen Bereichen.

Mehr Selbstverantwortung und mehr Selbstständigkeit sind an unserer Schule wichtige Ziele. Die Aktion „Saubere Hände“ ist da nur ein kleiner symbolischer Schritt.

 

Stefan Alsenz     Petrus Verlaan     Brigitte Ludwig-Becker     Dr. Jürgen Truß 

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