Der erste Tag mit den Franzosen

 

 

Wie würde wohl der erste Morgen für die Franzosen in Deutschland ablaufen? Sowohl die Deutschen als auch die Franzosen waren sicherlich ein wenig nervös, aber alles lief ziemlich gut. In der ersten Schulstunde wurden die Franzosen mit ihren deutschen Partnern aus der 7a, der 8 und der 9a begrüßt.

Frau Frömberg hieß uns alle freundlich willkommen, wonach die 5a mit Herrn Ritter drei Lieder sang.
Hiernach präsentierten drei Schülerinnen aus der 5a einen kurzen Steckbrief über unsere Schule, welche Frau Turmel für die Franzosen übersetzte.
Zu guter Letzt führten die Schüler aus der Klasse 7a ein kleines Theaterstück auf. Es ging um die Ankunft einer Deutschen auf einer französischen Schule, welches allen sehr gut gefallen hat. Nach einigen organisatorischen Informationen sind wir hinaus auf den Schulhof gegangen, wo von
den Austauschpartnern und ihren Gastgebern ein Gruppenfoto gemacht wurde.

  

 

Die 7a musste danach zurück in den Unterricht.
In der zweiten Stunde haben wir nach einem kurzen Imbiss im Wintergarten der Mensa eine Ralley gemacht. Dabei haben immer drei deutsche Schüler drei französische begleitet, um ihnen die Schule zu zeigen und ihnen bei dem Antworten der Fragen zu helfen.
Dies war manchmal ein wenig schwierig, weil weder die Deutschen noch die Franzosen alle fehlenden bzw. benötigten Vokabeln kannten.
Was heißt z.B. Rudern auf Französisch? Oder wie erklärt man den Erweiterungsbau? Aber gerade deswegen war es auch sehr unterhaltsam.

 

 

Die 3. bis 6. Stunde verbrachte ein Teil der Franzosen dann bei einem Stadtrundgang und einem Besuch des Brüder-Grimm-Museums. Der andere Teil besuchte den Unterricht der Deutschen. Nach der 6. Stunde war dann Freizeit, die viele Deutsche mit ihren Austauschpartnern in der Stadt verbracht haben, um mit ihnen shoppen zu gehen. Alles in allem war es ein sehr schöner Tag.


Pia Ellersiek & Stephanie Meyer

 

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