Schülerforschungszentrum im Januar vielfach aktiv

 

 

Science-for–People

Eröffnungsveranstaltung im Rathaus

Kassel beheimatet vier Initiativen (Schülerforschungszentrum Nordhessen der Universität Kassel an der Albert-Schweitzer-Schule, Science Bridge, Lernort Labor für Mädchen und die Experimentierwerkstatt  Biologie FLOX), die auf verschiedenen Ebenen das öffentliche Interesse an Naturwissenschaften wecken, naturwissenschaftlichen Unterricht an Schulen fördern, naturwissenschaftliche Interessen von Schülerinnen und Schülern fördern, sowie Studenten und jungen Wissenschaftlern durch Einbindung in Lehre und Lehrentwicklung essentielle Schlüsselqualifikationen vermitteln.

Sie haben sich unter "Science-for-People" zusammengeschlossen und erfassen gemeinsam den größten Teil schulischer Ausbildung im naturwissenschaftlichen Bereich. Von der Klasse 4 an werden naturwissenschaftliche Inhalte und Kompetenzen vermittelt, Interesse wird geweckt und gefördert, Potenziale werden erkannt und durch Motivierung unterstützt. Einerseits werden gesellschaftlich relevante Grundkenntnisse und Kompetenzen vermittelt, andererseits werden Talente entdeckt und zu innovativer, selbstbestimmter Forschungsarbeit geführt.

 

Am Montag, 16.1. haben sich die vier Initiativen zum ersten Mal im Rathaus der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Experimente, Vorführungen und Vorträge über Genetik und Elementarteilchenphysik von Prof. Nellen bzw. KP Haupt wurden von mehreren Schulklassen und zahlreichen Lehrer/innen sowie dem Kasseler Oberbürgermeister Bertram Hilgen besucht.

Informationen und aktuelle Veranstaltungshinweise findet man ab sofort auf der neuen Homepage www.science-for-people.de.

 

Tag der Physik im Institut für Physik der Universität Kassel

Am Sonntag, 22.1. fand von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr der „Tag der Physik“ im Standort Oberzwehren der Universität Kassel statt.

Natürlich war auch unser Schülerforschungszentrum vertreten. 10 Projekte aus dem KidsClub, dem JuniorClub und dem ScienceClub präsentierten ihre Experimente und den Stand ihrer Arbeiten.

Zahlreiche Besucher informierten sich und diskutierten mit den Schülerinnen und Schülern.

Prominentester Gast war der Nobelpreisträger Prof. Dr. Klaus v. Klitzing, der sich lange in unserer Ausstellung aufhielt. In einem spannenden und unterhaltsamen Vortrag stellte er dann seine Forschungen vor, für die er 1985 den Physik Nobelpreis erhalten hat.

Im Anschluss stellte KP Haupt das didaktisch-methodische Konzept des SFN vor und berichtete über den Stand der Bauarbeiten. In zahlreichen Gesprächen mit den Kasseler Physikern wurde eine Vertiefung der schon sehr guten Zusammenarbeit vereinbart.

 

 

SFN beobachtet in Texas, USA den Sternenhimmel

Das Internet und die vom Botschafter  der Robert-Bosch-Stiftung geförderten neuen Kooperation mit der Universitätssternwarte Göttingen machen es möglich: Seit drei Wochen beobachten wir mit dem 1,20 m - Monet-Teleskop in Texas.

Joshua Knobloch und Max Eckhardt (E-Phase der ASS) untersuchen die durch die Rotation entstehenden Helligkeitsänderungen von Kleinplaneten und modellieren aus der Helligkeitskurve die Form des im Fernrohr nur punktförmig sichtbaren Himmelskörpers.

An jedem Wochenende und teilweise sogar über Nacht bedienen sie das Riesenfernrohr vom Neubau der ASS aus  und fotografieren mehrere Sternenfelder, in denen auch Kleinplaneten sind. Betreut werden sie von Jörg Steiper, der von den Studenten Felix Kreyer und Philipp Jäger und manchmal von KP Haupt unterstützt wird.

Wer ihnen über die Schulter sehen möchte: In der Nacht vom 27.1. ab Mitternacht bis 28.1. mittags kann man sehen, wie per Fernsteuerung das Fernrohr eingestellt wird, Testaufnahmen gemacht werden und schließlich  der Himmel fotografiert wird, vorausgesetzt das Wetter in Texas spielt mit.

 

Jugend forscht und Schüler experimentieren

Um Mitternacht am Fr, 13. Januar war es soweit…5 Arbeiten für „Jugend forscht“ und 13 Arbeiten für „Schüler experimentieren“ sowie zwei Arbeiten  für den Wettbewerb „Natur pur Award“ waren auf den Wettbewerbsservern  hochgeladen.

Wir drücken allen  20 Teams die Daumen und bedanken uns bei allen Helfer/innen des SFN, die erneut diese große Anzahl von Wettbewerbsteilnehmer/innen ermöglicht haben.

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