Wanderausstellung „Mauern – Gitter – Stacheldraht“ ab dem 03. Dezember in der ASS

 

Im Kontext des Erinnerns an die friedliche Revolution in der DDR vor nunmehr 25 Jahren gastiert ab dem 3. Dezember bei uns die vom Bund geförderte Wanderausstellung „Mauern, Gitter, Stacheldraht“ der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG).

Die Ausstellung beleuchtet politische Repression und Verfolgung Andersdenkender in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR am Beispiel der Schicksale „deportierter Frauen und Mädchen, von Internierten in deutschen und osteuropäischen ‘Speziallagern‘, von politischen Häftlingen in DDR-Zuchthäusern, von an der innerdeutschen Grenze Zwangsausgesiedelten und von den durch die DDR-Staatssicherheit Verfolgten und Inhaftierten.“

Eröffnet wird die Ausstellung am 3.12. in der 1./2. Stunde mit einem Einführungsvortrag für die Jahrgangsstufe Q3 durch den evangelischen Theologen und Bürgerrechtler Alexander Bauersfeld, der selbst Verfolgter des DDR-Regimes war und mehrere Jahre als politischer Häftling im Gefängnis verbrachte.

Die Ausstellung kann frei zugänglich während der Schulzeit bis Ende Januar 2015 im Hauptgebäude besichtigt werden (H300er-Flur vor dem Lehrerzimmer). 

(Text: Hr. Rose)

 

 

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