Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest

 

Der Fotowettbewerb zum Thema „Freihändig. Du hast es in der Hand. Zeig uns, wie frei Du ohne Zigarette bist“ hat tolle Bilder und schöne Mails mit flammenden Plädoyers gegen Rauchen als Zeitund Geldverschwendung sowie als Gesundheit- und Umweltsünde hervorgebracht. 

Julian Battenberg, 6c, hat bei seinem Werk „Es ist Deine Wahl" den Unterschied zwischen einem freien und gesunden Leben und einem vom Tabak bestimmten Leben dargestellt und zugleich die individuelle Entscheidungsmöglichkeit betont. Es ist eine eigene Entscheidung und kein auferlegter Zwang. Julian gewinnt damit den 25€-Bowlinggutschein bei Citybowling Kassel.

Kira Nordmeier, 8b, zeigt mit ihrem Bild die „Unabhänggikeit", die man durch den Sieg über das Verlangen zu Rauchen hinweg erhält. Freihändig kann sie das Victory-Zeichen (äußerst beliebt für Selfies) gegen den Tabakkonsum zeigen und kann sich bald dank eines betti baguetti-Gutscheins in dieser Unabhängigkeit etwas Gutes tun.

Vincent Iffland, Q4, nutzt die Freizeit gerne für seine Hobbies, bei denen er beide Hände frei von Zigaretten braucht. Für sein Werk ist er morgens mit dem Rad und seiner Fotoausrüstung auf den Herkules gefahren um bei frischer Luft den perfekten Ausblick zu genießen und mit seiner Kamera viel zu probieren. Da Vincent kurz vor dem Abitur steht, wird er das Deskwork-Paket von bueroboss Pfannkuch sicherlich gut gebrauchen können und sich zudem auch über ein Highlight kurz vor den Prüfungen freuen können, da er noch dazu den Sonderpreis gewinnt und zur Führung durch das Bombardierwerk Kassel eingeladen ist. 

Teresa Böger de Miguel, 9a, genießt auf ihrem Bild „Spür den Wind durch deine Hände und lass los" die Freiheit ohne Zigaretten in ihrem Leben mit jedem Atemzug bei solch einer Aussicht. Zudem hat das Bild ein schönes Detail, wenn man mal auf ihr Pullover achtet. Hierfür möchten wir Teresa mit der LED-Taschenlampe von den Städtischen Werken belohnen.

Tjark Altmann, 5c, wollte mit gleich zwei Bildern zeigen, dass einmal diejenigen, welche bereits süchtig sind, „keinen Durchblick mehr" haben und man freihändig seinen eigenen Weg gehen muss - egal, was einem aufgedrückt wird. In dem Werk „Ich gehe meinen Weg" zeigt er auch, welcher Weg nach vorne führt und welche Entscheidung jedoch rückschrittig wäre. Hierfür möchten wir Tjark zum einen

die Solargrille der Städtischen Werke zukommen lassen und zum anderen ihn ebenfalls zur Werksführung einladen.

Wir freuen uns sehr über die sehr gelungenen und kreativen Beiträge und die kritische Auseinandersetzung mit diesem wichtigen Thema!

(Text: Fr. Piehl)

 

 

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