Karl-von-Frisch-Preisverleihung 2016 in Marburg an Marlene Rehbein

 

Am letzten Samstag fand in den Räumlichkeiten der Philipps-Universität Marburg die Verleihung des Karl-von-Frisch-Preises statt, zu der 75 hessische Preisträger/innen eingeladen worden waren. Der Preis wird jedes Jahr durch den Verband für Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin Hessen an Abiturient/innen mit besonders guten Leistungen im Fach Biologie in der Oberstufe und im Abitur verliehen. Ein interessantes und vielseitiges Programm am Vor- und Nachmittag bot einen passenden Rahmen für die gesamte Veranstaltung:

Insbesondere der Vortrag über Viren wie Ebola, das West-Nil-Virus sowie das Zika-Virus gab viele Einblicke in die Forschungsarbeit von Biowissenschaftlern. Nicht weniger faszinierend waren Vorträge über eine neuartige gentechnische Methode namens „Crispr/Cas“ oder über neue Erkenntnisse in der Malariaforschung, die eine ehemalige Preisträgerin im Rahmen ihrer Bachelorarbeit gewinnen konnte. Verschiedene Laborführungen und Gespräche mit Wissenschaftlern ermöglichten uns zudem auch tiefere Einblicke in die praktische Arbeit dieses Berufsfeldes.

Zusammenfassend bot der Tag viele spannende Eindrücke der Möglichkeiten und Perspektiven von Biowissenschaften und der zugehörigen Forschung, die mit Sicherheit einige der Anwesenden in ihrer Entscheidung bestärken konnten, zukünftig eine naturwissenschaftliche Laufbahn anzustreben.

 

Dieser Text stammt von Marlene Rehbein (Bildmitte), die eine der ausgezeichneten Abiturient/innen ist und zu Recht diese besondere Würdigung erfahren hat. Marlene Rehbein verlässt die Albert-Schweitzer-Schule am morgigen Freitag als Jahrgangsbeste mit optimalem Ergebnis. Wir gratulieren ihr sehr dazu und vor allem zur besonderen Auszeichnung im Marburg.

 

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