02.09.2016 Fahrt nach Hastings

"Delicious" - "Sit upright!" - "How do you do." Mit diesen Worten begann die viktorianisch angehauchte Teezeremonie, an welcher wir im "Old Town of Hastings" teilnahmen. Gefolgt von einem Stadtrundgang und der Erkundung der doch nicht ganz so kleinen, ehemaligen Fischerstadt Hastings, bildete sich ein klares Bild einer klassisch englischen Stadt im Süden von England, East Sussex. Einen klaren Unterschied stellt dazu die multikulturelle Millionenstadt London dar, die am ersten sowie vorletzten Tag besucht wurde. Dabei war nicht nur das "Fahren auf der falschen Fahrspur" (Fact: Römisch geprägtes Fahren, Napoleon brach die Sitte und brachte das Fahren auf der rechten Seite auf den Kontinent Europa), sondern auch die vielen Eindrücke eine Umstellung zu dem, was man in Deutschland gewöhnt ist. Neben Freizeitaktivitäten wurde sich auch kulturell durch den Besuch der TATE und verschiedener Attraktionen, wie dem Science- oder Natural History, gebildet. Besonders der letzte Tag in London stellte dabei ein besonderes Erlebnis dar, da nicht nur David Cameron in den Buckingham Palace zur Abdankung gerufen wurde, sondern auch Theresa May, neue britische Prime Minister, ihr erstes Gespräch am Hofe der Queen hatte.

Der Dienstag begann mit einer zweieinhalbstündigen Busfahrt nach Canterbury, wo wir zuerst in den alten Teil gegangen sind und eine kleine, einstündige Tour gemacht haben in der es viel zu lernen gab über die Kathedrale von Canterbury und die Geschichte drumherum. 

Kulturell und historisch haben wir viele neue Dinge gelernt und konnten uns gut weiterbilden. Die Gastfamilien sind sehr nett und haben sich viel Mühe gegeben und sich um uns gekümmert. Wir haben viel mit ihnen geredet und konnten unser Englisch verbessern. Alles in allem war es eine sehr schöne Studienfahrt, mit vielen Attraktionen und guter Weiterbildung der englischen Sprache, der leider viel zu kurz geraten ist.

(Text: Vanessa Möller und Stephanie Waldeck)

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